01.02.2017 — 18:00 Uhr — VERNISSAGE im Foyer

Seit drei Jahr­zehn­ten malt SIGRID SCHIEMANN nach Moti­ven der Impres­sio­nis­ten, Expres­sio­nis­ten und der Surrealisten.

Als Kopis­tin ver­steht sie sich nicht, ihr Bestre­ben ist es, die Inspi­ra­ti­on eines Künst­lers und des­sen Duk­tus nach­emp­fin­den zu kön­nen. Van Gogh, Ver­meer, Macke, Renoir, Pis­s­ar­ro, Klimt, Moder­sohn-Becker, Chagall – hier ledig­lich ein Aus­schnitt aus der lan­gen Rei­he der Maler, die Sig­rid Schie­mann fas­zi­nie­ren und ani­mie­ren, deren krea­ti­vem und sti­lis­ti­schem Gestal­tungs­wil­len zu folgen.

Es ist immer wie­der span­nend, sich wäh­rend des Nach­ma­lens eines Sujets in die emo­tio­na­le Welt des Malers hin­ein­zu­ver­set­zen. Denn jedes Bild hat sei­ne eige­ne Geschich­te und erzählt ein Kapi­tel aus dem Leben sei­nes Schöp­fers und sei­ner Zeit. Mit hin­ge­bungs­vol­ler Empa­thie und Detail­ver­ses­sen­heit arbei­tet die Male­rin mona­te­lang an einem Auf­trag oder für sich pri­vat und ver­sucht dem Ori­gi­nal mög­lichst nahe zu kommen.

Dabei liegt es nahe, dass klei­ne Abwei­chun­gen zwar mög­lich, doch kei­ne Ver­fäl­schun­gen erlaubt sind. Das ist man dem Erschaf­fer des Gemäl­des schul­dig. Die Aus­stel­lung dau­ert bis zum 16. 3. 2017.

Ein­tritt: frei

Parkre­si­denz Als­ter­tal, Karl-Lip­pert-Stieg 1. S‑Bahn Pop­pen­büt­tel, Aus­kunft unter Tel.: 60–60-80