Bio­gra­phie

Ein Ham­bur­ger Kauf­mann im Spie­gel der Tage­bü­cher sei­ner Ehe­frau Eli­sa­beth

Neu­es Lebens­bild in der Rei­he „Mäze­ne für Wis­sen­schaft“ ver­öf­fent­licht.

Zusam­men mit sei­nem Bru­der Alber­tus impor­tier­te er Gua­no aus Peru und stieg zu einem der reichs­ten Kauf­leu­te Ham­burgs auf. Trotz­dem ist der Name Hein­rich Frei­herr von Ohlend­off heu­te nur noch weni­gen in der Han­se­stadt bekannt – Anlass genug, ihm eine Bio­gra­phie zu wid­men. Ver­fasst hat sie Hans Joa­chim Schrö­der, erschie­nen ist sie als fünf­zehn­ter Band der von der Ham­bur­gi­schen Wissen­schaftlichen Stif­tung heraus­gegebenen Rei­he „Mäze­ne für Wis­sen­schaft“.

Die ers­te Bio­gra­phie die­ses bedeu­ten­den Ham­bur­ger Kauf­manns, der 1907 zu den Dona­to­ren der Ham­bur­gi­schen Wis­sen­schaft­li­chen Stif­tung gehör­te.

Die Print­aus­ga­be der Bio­gra­phie erscheint bei Ham­burg Uni­ver­si­ty Press und kann direkt dort http://blogs.sub.uni-hamburg.de/hup/products-page/publikationen/121/ (kei­ne Ver­sand­kos­ten) oder im Buch­han­del (ISBN 978–3‑943423–09‑9) bestellt wer­den.

Ein Ham­bur­ger Kauf­mann im Spie­gel der Tage­bü­cher sei­ner Ehe­frau Eli­sa­beth

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