15. Juli 2017 — Aus­fahrt zum Nol­de-Muse­um in See­büll — Aktu­el­le Aus­stel­lung: „150 Jah­re Emil Nol­de – Meis­ter­wer­ke“ Zwi­schen­s­top in Husum.

Der Kul­tur­Kreis Wald­dör­fer lädt ein zu einem Besuch des Gar­tens und des Muse­ums von Emil Nol­de in See­büll am Sonn­abend, dem 15. Juli 2017. Abfahrt in Volks­dorf, U‑Bahnhof, 9 Uhr, Rück­kehr ca. 21.30 Uhr

Im moder­nen Rei­se­bus geht es durch Schles­wig-Hol­stein zunächst nach Husum. Hier wird in Schloss- und Alt­stadt­nä­he das Mit­tag­essen ser­viert. Danach ist Zeit für einen klei­nen Stadtrundgang.

Im Nol­de-Muse­um in See­büll war­tet eine inter­es­san­te, etwa 60-minü­ti­ge Füh­rung durch die aktu­el­le Nol­de-Jubi­lä­ums­aus­stel­lung. Anschlie­ßend ist die Kaf­fee­ta­fel gedeckt und es bleibt Zeit für einen indi­vi­du­el­len Rund­gang in Haus und Gar­ten. Pro­gramm­än­de­run­gen vorbehalten.

Die Kos­ten­be­tei­li­gung beträgt für Kul­tur­Kreis-Mit­glie­der 58 EUR, für Gäs­te 68 EUR. Die Teil­neh­mer­zahl ist auf 50 begrenzt. Anmel­dung ab 15. Mai durch Ein­tra­gung in die Teil­neh­mer­lis­te in der Buch­hand­lung I. v. Behr, Im Alten Dor­fe 31, Volks­dorf, oder im Büro im Ober­ge­schoss der Ohlendorff’schen Villa. 

Die Anmel­dung ist erst ver­bind­lich nach Ein­gang der Teil­neh­mer­ge­bühr auf dem Kon­to des Kul­tur­krei­ses. Bit­te benut­zen Sie dazu das aus­ge­hän­dig­te For­mu­lar. Anmel­de­schluss ist der 17. Juni 2017; eine Ver­län­ge­rung ist nicht möglich. 

Emil Nol­de, gebo­ren am 7. August 1867 als Hans Emil Han­sen in Nol­de bei Buhr­k­all im heu­te däni­schen Nord­schles­wig, gestor­ben am 13. April 1956 in See­büll, war einer der füh­ren­den Maler des Expres­sio­nis­mus. Er ist einer der gro­ßen Aqua­rel­lis­ten in der Kunst des 20. Jahr­hun­derts. Nol­de ist bekannt für sei­ne aus­drucks­star­ke Farb­wahl. Eine aus­führ­li­che Vita des Malers und Beschrei­bung sei­nes Wer­kes unter https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Nolde.

Unter­wegs wird bei der Anrei­se in Husum eine Pau­se ein­ge­legt, zum Mit­tag­essen und mit Zeit für einen lei­der nur kur­zen Stadt­bum­mel — 2017 steht die gar nicht so graue Stadt am Meer ganz im Zei­chen des 200. Geburts­tags von Theo­dor Storm. Vie­le Ört­lich­kei­ten sind in sei­ne zahl­rei­chen lite­ra­ri­schen Wer­ke ein­ge­gan­gen. Doch auch sein poli­ti­sches Leben in den Umbruch­jah­ren Mit­te des 19. Jahr­hun­derts sind hoch­in­ter­es­sant – alles im allem eine eige­ne Rei­se wert. Mehr über Theo­dor Storm und über Husum im Inter­net unter https://www.husum-tourismus.de/Reisefuehrer/Typisch-Husum/Theodor-Storm.

Foto: Nol­de Stiftung