27.03.2017 — Ohlendorff’sche Vil­la — Inklu­si­on: Als Gehör­lo­se ver­stan­den werden
Men­schen, die von Geburt an taub sind oder im Alter ihr Gehör ver­lie­ren, füh­len sich leicht in ihrer Umge­bung aus­ge­schlos­sen. Wie kom­mu­ni­zie­ren sie unter­ein­an­der, wie mit „uns“ und wir mit ihnen? Wel­che Pro­ble­me sind mit der Gebär­den­spra­che verbunden?

Inklu­si­on wird heu­te viel­fach pro­pa­giert, aber beson­de­rer Kennt­nis­se bedarf es schon, Gehör­lo­sen freud­vol­le Teil­ha­be am all­ge­mei­nen gesell­schaft­li­chen Leben zu ermöglichen.

Was man/frau dazu wis­sen und beach­ten soll­te, dar­über infor­miert und dis­ku­tiert Ange­li­ka Osbahr. Sie lei­tet seit 1995 das Alten­heim für Gehör­lo­se am Mel­len­berg­weg in Volksdorf.

Der Kos­ten­bei­trag zu jedem Abend bei Volks­dorf offline
beträgt 5,00 EUR.
(Schüler/innen und Stu­die­ren­de frei.)

(Der Vor­ver­kauf fin­det jeweils von Diens­tag bis Sonn­tag nur am Tre­sen im Wie­ner Cafe statt. Rest­kar­ten an der Abendkasse.)

Loca­ti­on
Ohlendorff‘sche Villa
Im Alten Dor­fe 28
22359 Hamburg