Lesung Rainer Hüls in der Ohlendorff'schen Villa 201821.09.2018 —  19.00 Uhr — Es liest: Rai­ner Hüls aus sei­nem Buch „Früh­ling aus der Asche“
The­ma: Kind­heits­er­in­ne­run­gen an die 50er Jah­re in Volks­dorf und Mei­en­dorf, Jugend­er­in­ne­run­gen an die 60er Jah­re aus Wands­bek und den Elb­vor­or­ten
 
„Früh­ling aus der Asche“ – eine kur­ze Beschrei­bung.
 
Mit dem Buch „Früh­ling aus der Asche – Erin­ne­run­gen an Nach­kriegs­zeit und Wirt­schafts­wun­der“ erzählt der Autor span­nend und abwechs­lungs­reich, wie er in Ham­burg als Kind und Jugend­li­cher die Nach­kriegs­zeit und die Jah­re des Wirt­schafts­wun­ders erlebt hat.
 
Die für Deutsch­land his­to­risch bedeut­sa­me Peri­ode von 1945 bis 1965 war eine Zeit des Auf­bruchs und wach­sen­den Wohl­stands, aber auch der Wider­sprü­che und Kon­fron­ta­ti­on mit einer Genera­ti­on, die sich nicht erin­nern woll­te und statt­des­sen Gehor­sam ein­for­der­te.
 
Nach­denk­li­che und anrüh­ren­de Epi­so­den wech­seln mit hei­te­ren und komi­schen Momen­ten, dra­ma­ti­sche Erleb­nis­se mit nost­al­gi­schen Gefüh­len, sehr per­sön­li­che Anek­do­ten mit Schlag­lich­tern aus dem Zeit­ge­sche­hen.
 
Kom­men­ta­re von Lesern:
„Mir hat gefal­len, wie der Autor es ver­steht, die Atmo­sphä­re im Mei­en­dorf und Volks­dorf der 50er Jah­re leben­dig wer­den zu las­sen.“ (Ulri­ke Kaufert, Buch­händ­le­rin)
 
„Herz­li­chen Glück­wunsch zu die­sem Buch! Es ist viel per­sön­li­cher als ver­gleich­ba­re Bücher zu die­sem The­ma.“ (Dör­t­he Schrö­der, Rent­ne­rin)
 
„Es war sehr span­nend. Ich habe es an einem Tag und einer Nacht gele­sen.“ (Ragn­hild Merks, Kran­ken­schwes­ter)
 
„Ich habe mich gleich abends auf der Couch mit einer Kan­ne Kaf­fee nie­der­ge­las­sen und es bis mor­gens um 2.00 Uhr in einem Stück gele­sen.“ (Mari­on Dal­la­way, Ange­stell­te)
 
„Ich habe das Rezen­si­ons­ex­em­plar gele­sen und bin ganz begeis­tert.“
(Chris­ti­na Oster­wald, Medi­an Ver­lag Hei­del­berg)
 
Es liest sich leicht und man ist immer gespannt, was auf der nächs­ten Sei­te pas­siert.
(Jür­gen Wolf, Bank­kauf­mann)
 
„Haben Sie ganz herz­li­chen Dank für Ihr wun­der­ba­res Buch! Ich habe es mit Genuss gele­sen.“
(Sabi­ne Stü­be-Kirch­hof, Pres­se­spre­che­rin der Euro­päi­schen Uni­on der Hör­akus­ti­ker)
 
Loca­ti­on: Biblio­thek in der Ohlendorff’schen Vil­la.

Ein­tritt: 5 Euro pro Per­son, Kar­ten gibt es in der Buch­hand­lung Ida von Behr, Im Alten Dor­fe 31 in Volks­dorf.

Bar­rie­re­frei­er Zugang zur Vil­la. Es ste­hen kei­ne Park­plät­ze auf dem Grund­stück der Ohlendorff’schen Vil­la zur Ver­fü­gung.