apostle-1701732_1280Sams­tag, 25. Febru­ar 2017, Resi­denz am Wie­sen­kamp Stu­dio 16:00 Uhr.
Bereits in der Anti­ke haben sich die Men­schen mit dem mensch­li­chen Kör­per und sei­nen Funk­tio­nen aus­ein­an­der gesetzt und Metho­den ent­wi­ckelt, um Beschwer­den zu lin­dern und Krank­hei­ten zu hei­len.

Es gab damals bereits stren­ge ethi­sche Richt­li­ni­en für Ärz­te. So ist uns der Eid des Hip­po­kra­tes immer noch ein Begriff. Vie­le sei­ner Ele­men­te, wie z.B. die Schwei­ge­pflicht, gel­ten noch heu­te für medi­zi­ni­sche Beru­fe. Den­noch unter­schei­den sich anti­ke Behand­lungs­me­tho­den natür­lich in vie­len Din­gen von denen unse­rer heu­ti­gen Medi­zin.

In ihrem Vor­trag beleuch­tet die Refe­ren­tin Doro­thee Polak die anti­ke Heil­kunst. Beson­de­res Inter­es­se gilt dabei der Fra­ge, was die Pati­en­ten der Anti­ke im Tem­pel oder bei den Ärz­ten erwar­te­te.

Ein­tritt: EUR 5,00

Resi­denz am Wie­sen­kamp Stu­dio
Wie­sen­kamp 16
22359 Ham­burg