09.05.2017 — 19:00 Uhr — Parkre­si­denz Als­ter­tal.  Das Schick­sal gönn­te ihm einen Rie­sen­er­folg, aber lei­der ein viel zu kur­zes Leben. Doch die Geschich­te von Geor­ge Gershwin wur­de zum Inbe­griff des ame­ri­ka­ni­schen Schmelz­tie­gels: Dem Sohn jüdi­scher Ein­wan­de­rer aus Russ­land gelang nicht nur ein kome­ten­haf­ter Auf­stieg zum gefei­er­ten Broad­way-Star, son­dern vor allem erschuf er eine völ­lig neue Musiksprache. 

Sei­ne Kom­po­si­tio­nen wur­den als Film­mu­sik ver­wen­det und von Stars wie u. a. Fred Astaire und Gin­ger Rogers auf­ge­führt. 1924 schrieb er die phä­no­me­na­le „Rhap­so­dy in Blue“ für Kla­vier und Jazz­or­ches­ter. Es folg­ten das „Pia­no Con­cer­to in F“, „Ein Ame­ri­ka­ner in Paris“ und 1935 sein Meis­ter­werk — die Oper „Por­gy and Bess“. Gershwins Oeu­vre ist in vie­ler­lei Hin­sicht bemer­kens­wert! „Was er voll­brach­te, kam nicht nur der ame­ri­ka­ni­schen Musik zugu­te, son­dern es war auch ein Bei­trag zur Musik der gan­zen Welt“ – mein­te über den Kom­po­nis­ten kein gerin­ge­rer als Arnold Schön­berg. Das the­ma­ti­siert Prof. Dr. HERMANN RAUHE in sei­nem Vortrag. 

Ein­tritt: 6,- €

Kar­ten-Vor­ver­kauf täg­lich von 10.00 bis 20.00 Uhr
am Emp­fang und an der Abend­kas­se der Parkre­si­denz Alstertal,
Karl-Lip­pert-Stieg 1. S‑Bahn Pop­pen­büt­tel, Aus­kunft unter Tel.: 60–60-80
Tele­fo­ni­sche Vor­be­stel­lung der Kar­ten ist lei­der nicht mög­lich.